Dagmar Becker

29.01.2016 in Umwelt & Energie von SPD Thüringen

Mehr Engagement beim Ausbau der Elektromobilität notwendig

 

Mit Verweis auf den gemeinsamen Plenarantrag der Fraktionen DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN plädiert Eleonore Mühlbauer, energiepolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, für verstärkte Anstrengungen zum Ausbau der Elektromobilität.

 

18.12.2015 in Umwelt & Energie

Umweltexperten Becker kritisiert Übergangslösung für K+S

 

Dagmar Becker, die umweltpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, kritisiert die heute verkündete Übergangslösung zur Entsorgung von Salzabwässern durch die Firma K+S: „Auch diese sogenannte Übergangslösung basiert nach wie vor auf dem Versenken von Kalilauge in den Untergrund. Es ist nachgewiesen, dass dies zwangsläufig eine Beeinträchtigung der unter- und oberirdischen Gewässerqualität zur Folge hat. Jede Genehmigung, die auf einer Versenkung von Kaliabwässern in den Untergrund beruht stellt für mich einen Verstoß gegen Bundes- und EU-Wasserrecht dar. Eine Genehmigung unter diesen Umständen ist deshalb gesetzwidrig und damit nicht genehmigungsfähig. Es kann doch nicht sein, dass seit fast 100 Jahren Kalilauge auf fast die gleiche Art und Weise anfällt und entsorgt wird und hier immer noch von Übergang gesprochen wird. 100 Jahre sind kein Übergangszeitraum und genug Zeit, mit technologischen Entwicklungen andere Lösungen zu finden!“

 

08.12.2015 in Umwelt & Energie

Rüdigsdorfer Schweiz für den Naturschutz dauerhaft sichern – CASEA ignoriert Bürgerwillen

 

Die SPD-Fraktion hat das Thema „Rüdigsdorfer Schweiz für den Naturschutz dauerhaft sichern“ mit einer aktuellen Stunde auf die Agenda der morgigen Landtagssitzung gesetzt. Dazu erklärt Dagmar Becker, umweltpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag:

„Trotz der großen Ablehnung, die die Firma CASEA GmbH bei dem vor kurzem stattgefundenen Scoping-Termin zur beabsichtigten Antragstellung für den Gipsabbaus im Winkelberg seitens der zuständigen Behörden und der betroffenen Städte zu spüren bekommen hat, hält CASEA stur an ihrem Vorhaben fest. Am Freitag will die Firma ihre Pläne zum Gipsabbau in der Rüdigsdorfer Schweiz der Öffentlichkeit vorstellen. Hier stellt sich eine Firma aufgrund mangelnder Innovationsfähigkeit und alternativen Geschäftsmodellen gegen die fachliche Bewertung und den Willen der Bürgerinnen und Bürger.

 

07.10.2015 in Umwelt & Energie

SPD-Umweltpolitikerin Becker erfreut über Rückzug der K+S-Übernahme seitens der PotashCorp

 

Erfreut zeigt sich die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, Dagmar Becker, über die heutige Meldung, die PotashCorp ziehe ihr Übernahmeangebot zurück: „Der Rückzug des Angebots der PotashCorp ist ein wichtiges Zeichen für unsere Region. Insbesondere für die thüringischen Beschäftigten der K+S AG schafft der Rückzug vorerst Klarheit und Sicherheit. Gut, dass diese Baustelle nun abgeräumt ist. Nun haben die Verantwortlichen von K+S den Kopf wieder frei, sich den wirklich wichtigen Themen zu widmen“, zeigt sich Becker sichtlich erleichtert, ob der Entscheidung des kanadischen Konkurrenten. Sie sehe den Düngemittelhersteller K+S weiter in der Bringschuld und forderte ihn auf, die Vorwürfe der illegalen Laugenversenkung umfassend und mit voller Energie aufzuklären.

 

21.07.2015 in Umwelt & Energie

SPD-Landtagsfraktion lehnt Gipsabbau in Rüdigsdorf/Winkelberg ab

 

Auf die Pläne der CASEA GmbH den Gipsabbau in der Region Südharz auf das Gebiet Rüdigsdorf/Winkelberg auszuweiten, reagiert Dagmar Becker, Sprecherin für Umwelt und Naturschutz der SPD-Fraktion, erschüttert: „Viel zu lange hatten wirtschaftliche Interessen in Thüringen vor allen anderen den Vorrang. Böden sind ein endliches Gut, deshalb birgt die Frage der Landnutzung seit jeher Konflikte. Doch auch heute haben die Worte Frédéric Albert Fallous noch Gültigkeit:

‚Die Nation, die ihren Boden zerstört, zerstört sich selbst.‘

Der Gipsabbau führt in der Region Südharz unweigerlich zur Zerstörung einer einzigartigen Natur und Naturlandschaft. Das wollen wir nicht hinnehmen und setzen uns für ein Ende der Natur- und Umweltzerstörung ein. Deshalb appellieren wir an die CASEA GmbH im Interesse der Bürgerinnen und Bürger, im Sinne der folgenden Generationen, von weiteren Gipsabbauvorhaben in der Rüdigsdorfer Schweiz/Am Winkelberg Abstand zu nehmen“, kommentiert die Dagmar Becker den Vorgang.

 

 

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